News und Neuigkeiten

Aktuelles

Newsartikel

Kundeninfo 3/2021

Schutz gegen Überschwemmung / Starkregen

Die zerstörerische Urkraft des Wassers wurde uns im Laufe dieses Sommers mit Blick auf Nordrhein-
Westfalen und Rheinland-Pfalz wieder ins Bewusstsein gerufen:

Kundeninfo 2/2021

Leistungen aus der betrieblichen Altersversorgung (bAV) bei Tod der versicherten Person

Mit der Einrichtung einer betrieblichen Altersversorgung bauen sich Arbeitnehmer eine wichtige zusätzliche
Versorgung für das Rentenalter auf.

Kundeninfo 1/2021

Dürreversicherung

Versicherungen gegen Trockenheit führten bis vor kurzem ein Schattendasein - zu hoch waren die dafür 
aufzubringenden Prämien für eine Mehrzahl der landwirtschaftlichen Betriebe.

Kundeninfo 2/2020

Absicherung von Unternehmensleitern

Sofern Sie Unternehmensleiter einer juristischen Person sind, sollten Sie jetzt unbedingt weiterlesen...

Kundeninfo 1/2020

Vorsicht vor Cyberkriminalität in „Corona-Zeiten“

Cyber-Kriminelle versuchen derzeit, Kapital aus der Corona-Krise zu schlagen und über Schadsoftware die Systeme von Unternehmen und Privatpersonen lahmzulegen, um sie gegen Zahlung eines Betrages wieder freizugeben.

Kundeninfo 4. Quartal 2019

Berufsunfähigkeitsversicherung für zukünftige Landwirte

Die Absicherung der eigenen Arbeitskraft durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den wichtigsten Bausteinen finanzieller Vorsorge.

Kundeninfo 3. Quartal 2019

Mögliches Ernteverbot bei Afrikanischer Schweinepest

Die Bundesregierung hatte in ihrer Sitzung vom 06.06.2018 eine Änderung des Tiergesundheitsgesetzes und des Bundesjagdgesetzes beschlossen mit dem Ziel, im Fall eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest (ASP) schnell Maßnahmen ergreifen zu können, um eine Verbreitung zu verhindern.

Kundeninfo 2. Quartal 2019

Richtiges Verhalten nach einem selbst verursachten Haftpflichtschaden

Wer einem anderen einen Schaden schuldhaft zufügt, muss gemäß § 823 BGB dafür sorgen,
dass diesem der Schaden ersetzt wird.

Kundeninfo 1. Quartal 2019

Achtung! Stufe 2 des Betriebsrentenstärkungsgesetzes in Kraft

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG), in Kraft seit 1. Januar 2018, nimmt nun die Arbeitgeber in die Pflicht.

Kundeninfo 3. Quartal 2018

Schutz vor finanziellen Folgen von Cyberkriminalität

Wir möchten Sie für ein Thema sensibilisieren, für welches aus unserer Sicht künftig für jedes Unternehmen Handlungsbedarf besteht:

Kundeninfo 2. Quartal 2018

Mitversicherung von GPS-Navigationssystemen

Um in der Kfz-Versicherung die Mitversicherung von GPS-Navigationssystemen gegen Entwendung nicht zu gefährden, sind verschieden Dinge zu beachten.

Kundeninfo 1. Quartal 2018

Agrarbetriebe und gewerbliche Tätigkeiten

Es ist üblich, dass Agrarbetriebe zum Teil auch gewerbliche Tätigkeiten verrichten.

Kundeninfo 3. Quartal 2017

Versicherung gegen Diebstahl

Verschiedenste Gegenstände des landwirtschaftlichen Inventars eines Agrarbetriebes sind immer wieder begehrtes Diebesgut.

Kundeninfo 2. Quartal 2017

Landwirtschaftliche Lohnunternehmer und gewerbliche Transporte !!!

Landwirtschaftliche Lohnunternehmen, aber auch Landwirte mit zusätzlicher gewerblicher Tätigkeit, benötigen für den Transport von Gütern gegen Entgelt eine Erlaubnis der zuständigen Verkehrsbehörde nach § 3 Abs. 1 Güterkraftverkehrsgesetz.

Kundeninfo 1. Quartal 2017

SafetyCheck Agrar

„Der beste Schaden ist der, der gar nicht erst passiert.“
Diese Aussage ist so trivial wie richtig.

Kundeninfo 4. Quartal 2016

Nachträglicher Ein-/Anbau von Zubehör bei landwirtschaftlichen Zugmaschinen

In der Praxis kommt es häufig vor, dass landwirtschaftliche Zugmaschinen im Laufe ihrer Einsatzdauer mit bestimmten Geräten nachgerüstet werden.

Kundeninfo 2. Quartal 2016

Besser medizinische Versorgung – aber wie?

Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland (ca. 90%) ist Pflichtmitglied in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).

Kundeninfo 1. Quartal 2016

Betriebliche Altersversorgung

Die familiäre Situation eines Versicherten bei Abschluss einer betrieblichen Altersversorgung unterscheidet sich häufig von der bei Eintritt in den Ruhestand.

Kundeninfo 3. Quartal 2015

1. Verhalten nach Schadenfall

In den allgemeinen Versicherungsbedingungen ist unter anderem in den vertraglichen Obliegenheiten geregelt, welche Pflichten der Versicherungsnehmer im Schadenfall hat.

Kundeninfo 2. Quartal 2015

Richtige Heu- und Strohlagerung im landwirtschaftlichen Unternehmen

Jeder ist in seinem Handeln verpflichtet, Brände zu verhindern.

Kundeninfo 1. Quartal 2015

Prävention

Die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften ist Grundvoraussetzung für eine vollständige Anerkennung der Leistungspflicht des Versicherers im Schadenfall.

Kundeninfo 3. Quartal 2014

Versicherung von Wäldern

Wald ist für jeden Besitzer ein hoher Wert, der stark gefährdet ist zum einen durch natürliche Gefahren wie Blitzschlag, aber auch durch Sorglosigkeit der Menschen.

Kundeninfo 2. Quartal 2014

GAP-Deckung in der Kfz-Versicherung

Wir empfehlen, für versicherte Leasingfahrzeuge zusätzlich zur Vollkaskoversicherung die sogenannte GAP-Deckung mit einzuschließen.

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Kundeninfo 3/2021

Schutz gegen Überschwemmung / Starkregen

Die zerstörerische Urkraft des Wassers wurde uns im Laufe dieses Sommers mit Blick auf Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz wieder ins Bewusstsein gerufen: Starkregen ließ die ansonsten so harmlos wirkende Ahr zu einen reißendem Strom werden. In der Folge standen uns Bilder unfassbarer Verwüstung vor Augen – in einem Ausmaß, das selbst in unserem Landesteil so noch nicht zu erleiden war. Neuesten Erhebungen zufolge sind nur etwas weniger als die Hälfte aller Betroffenen gegen die finanziellen Auswirkungen dieser neuerlichen Katastrophe versichert.


Versicherer bedienen sich des einheitlichen Zonierungssystems „ZÜRS“ des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), ein Instrument zur Klassifizierung der Gefährdung durch Überschwemmung, Rückstau und Starkregen – Regionen in Flussnähe, die stärker von einer Überschwemmung bedroht sind, sind hiermit in der Risikobewertung schlechter gestellt als andere. Im überwiegenden Teil der neuen Bundesländer profitieren wir derzeit noch von einer günstigen Einstufung und damit attraktiven Prämiensätzen.


Nun ist es uns ein wichtiges Anliegen, Sie an dieser Stelle dafür zu sensibilisieren, dass neben der konkreten Gefahr des Ausuferns von fließenden Gewässern Starkregen jedermann treffen kann. Zunehmend sind Flächen versiegelt oder aber über Jahre anhaltende Dürreperioden bedingen ein Aushärten des Bodens, der so überschüssigen Niederschlag nicht mehr absorbieren kann. Die Folge sind vollgelaufene Güllekanäle, unter Wasser stehende Melkstände, Lagerhallen etc.
Die Schäden an Gebäuden und Inventar sind erheblich.


In Fachgremien wird zurzeit erörtert, ob es künftig eine Pflichtversicherung gegen Überschwemmung geben muss bzw. welche gesetzlichen Maßnahmen geeignet sind, eine erheblich höhere Zahl von Objekten mit einem solchen Versicherungsschutz zu bedenken. Dabei zeichnet sich ab, dass sich der Staat – auch in Anbetracht zunehmender Wetterextreme – mehr und mehr aus der Verantwortung zurückziehen wird; die Kosten für die finanziellen Folgen solcher Katastrophen künftig nicht mehr von der Allgemeinheit getragen werden. Damit kommt auf den Eigentümer eine stärkere Verantwortung zu. Wir empfehlen Ihnen – sofern noch nicht vertraglich vereinbart – den Einschluss von Elementarschäden in Gebäude- und Inventarversicherung. Auch eine Erweiterung der Hagelversicherung um die Gefahr Starkregen ist ratsam. Unterstützung erhalten Sie von Ihrem betreuenden Makler.

Mitversicherung von Fahrsilos gegen Feuer

Fahrsilos gegen Feuer zu versichern, wird meist geringe Bedeutung beigemessen, auch weil auf den ersten Blick kaum ein Risiko für diese Anlagen besteht.
Allerdings bedeutet die Lagerung von brennbaren Sachen, wie Reifen oder Heu / Stroh in der Nähe von Fahrsilos, dass die Silowand im Brandfall Schaden nehmen kann und das bis hin zum Totalschaden. Direkte oder indirekte Hitzeeinwirkungen können zu Schäden in den Betonwänden führen, so dass diese den enormen Belastungen durch das eingelagerte Futter nicht mehr standhalten können. Wir empfehlen Ihnen, den Versicherungsschutz für diese Risiken im Gespräch mit Ihrem Makler zu überprüfen und ggf. zu erweitern.


Achtung! Prüfpflicht von elektrischen Anlagen

In landwirtschaftlichen Betrieben besteht eine erhöhte Brand- und Unfallgefahr.
Aus diesem Grund gelten besondere Anforderungen an elektrische Anlagen und Geräte:

  • elektrische Anlagen müssen von einer dafür qualifizierten Elektrofachkraft nach den geltenden
  • elektrotechnischen Regeln errichtet und instand gehalten werden schadhafte elektrische Anlagen und Geräte sind außer Betrieb zu nehmen und fachgerecht zu reparieren
  • netzbetriebene elektrische Geräte und Maschinen müssen mit „CE“ gekennzeichnet sein und zusätzlich ein Prüfzeichen des VDE, TÜV oder GS (geprüfte Sicherheit) aufweisen

Elektrische Anlagen und Betriebsmittel (Lüftungs-, Fütterungs- und Melkanlagen, Brandmelde- und Sicherheitsanlagen usw.) sind regelmäßig zu überprüfen. 

Folgende Prüffristen sind dabei zu beachten:

Anlagen bzw. Betriebsmittel

Prüffrist

Art der Prüfung

Prüfer

elektrische Anlagen und ortsfeste elektrische Betriebsmittel

mind. alle 4 Jahre

auf ordnungsgemäßen Zustand

Elektrofachkraft

nicht ortsfeste elektrische Betriebsmittel, Anschlussleitungen mit Steckern, Verlängerungs- und Geräteanschlussleitungen inkl. Steckvorrichtung

  • mind. Jährlich (soweit benutzt)
  • bei Einsatz in Büros mind. Alle 2 Jahre
  • bei Einsatz von Fehlerstromschutzschaltern ≤ 0,03 A können die Prüffristen verlängert werden

auf ordnungsgemäßen Zustand

Elektrofachkraft oder elektronisch unterwiesene Person bei Verwendung geeigneter Mess- und Prüfgeräte (z.B. VDE-Prüfkoffer)

Fehlerstrom-, Differenzstrom- und Fehlerspannungs- Schutzschalter

  • monatlich
  • nach jedem Gewitter

auf einwandfreie Funktion durch Betätigen der Prüfeinrichtung

Benutzer


Bitte bedenken Sie stets, dass alle gesetzlichen, behördlichen oder vertraglichen Sicherheitsvorschriften beachtet werden müssen, insbesondere etwaige Auflagen des Baugenehmigungsbescheides. Abweichungen können im Schadenfall Leistungskürzungen zur Folge haben, bis hin zur vollständigen Leistungsverweigerung.
Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem betreuenden Makler